Burkaphobie

Der christliche Politiker Jens Spahn bekennt sich zu ihr. Den DREYZACK freut’s, hat er doch schon wiederholt dazu aufgefordert, sich zur Islamophobie zu bekennen und den vielen maskierten Islamophilen (den Gläubigen der anderen beiden Monotheismen) nicht das Feld zu überlassen. Wer Allah, seine Verkündigung, seinen Propheten ernst nimmt, (was zu tun der DREYZACK sich bemüht), kommt nicht umhin, mit offenem Visier Stellung zu beziehen und sich nicht mauschelnd und verdruckst auf „Religionsfreiheit im Grundgesetz“ und Statistiken zurückzuziehen wie der, wonach es gar keine Burkaträgerinnen in Deutschland gibt. Wie das?.

Wer schon mal die Freude hatte, das schöne Bad Godesberg am Rhein zu besuchen, glaubt das Gegenteil beweisen zu können. Dort sei man stets eingekreist von vermummten schwarzen Gestalten, vermutlich weiblichen Geschlechts. Aber der Gast irrt. Die Burka-Statistik hat wohl recht. Das ganze ist eine Verwechslung ignoranter Ungläubiger wie Jens Spahn und Julia Klöckner, die den Unterschied zwischen Burka und Niqab entweder nicht kennen oder ihn für marginal halten. Beim Niqab sieht man nämlich die Augen, und es gibt nicht wenige strenggläubige Muslime vor allem in Saudi Arabien, denen zufolge diese häufig sehr schönen dunklen Augen (die Huris im Paradies haben solche) geradezu als Verführung zur Höllenfahrt nach vollendeter Unzucht einladen. Dem wollen die strengeren Taliban mit ihrem blauen Zelt, das sie über die Verführerinnen stülpen, wehren – zum Wohle letztlich der männlichen Muslime, die beim Anblick einer unverhüllten Frau nämlich naturnotwendig  die Trieb-Kontrolle verlieren. So habe Allah sie nun einmal geschaffen. Die Burka schützt also nicht, wie häufig behauptet wird, die Frau, sondern den Mann. In Grenzen leistet aber der Niqab diese Dienste auch.

Mag sein, daß die Mehrheit der Islamophoben im Lande  sich ihrer Islamophobie schämt. Sie sollte sich aber en Beispiel nehmen an an dem Jounalisten und Islamwissenschaftler Fabian Köhler, der in seinem Blog „Schantall und die Scharia“ offen gegen ein Meer von Feinden, eben die Islamophoben, kämpft und anläßlich einer Burkaphobie, wie sie Jens Spahn vertritt, aufklärerisch wirken will. Seine Theorie räumt mit vielen Klischees auf und mag den Machos im Lande zu denken geben. Ob allerdings Köhler die diversen Fatwas zum Verhüllungsgebot gelesen hat, die den Gläubigen eine Richtschnur sind, wissen wir nicht. Jedenfalls behauptet er, die Rede von der „unterdrückten und unmündigen Muslima“ unter dem Schleier sei ein Klischee. Die vorgeblichen Verteidiger der Frauenrechte seien eigentlich Frauenverächter, Verächter insbesondere der muslimischen Frauen. Die Diskussion um die Burka sei „Ausdruck eines chauvinistischen Gesellschaftsverständnisses“. Die Burka, die es nicht gibt, sei nichts als das „Symbol eines Kulturkampfs“. Hinter der Burkaphobie , einem Ausschnitt der Islamophobie, stecke die erstrebte Bevormundung und Entmündigung der Muslime im Lande. Wer von ihnen, könnte man Köhler weiterdenken, quasi gezwungen werde, entgegen dem Koran die Frau für gleichwertig und sexuell selbstbestimmt zu halten, müsse sich gegen seine Kultur stellen. Etwa wenn er unter dem Druck der Mehrheitsgesellschaft fremden Frauen die Hand geben sollte. Das wäre ein Akt der Entwurzelung, der Inhumanität und vom Grundgesetz (Religionsfreiheit) nicht gedeckt.

Fazit: Die Muslime bei uns haben ein Menschenrecht darauf, in einer Parallelgesellschaft, also in ihrer Kultur, so zu leben, wie die Scharia es vorschreibt. Was sie innerhalb dieser Kultur mit ihren Mädchen und Frauen machen, geht die Kufr, die Ungläubigen, nichts an. Die sollten sich vielmehr darum kümmern, daß ihre halbnackten Töchter nicht vollends zu Huren werden.

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3 Antworten zu Burkaphobie

  1. 眠石 schreibt:

    Es gibt kuturelle Unterschiede.

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  2. 眠石 schreibt:

    Es gibt kulturelle Unterschiede.

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  3. neptun16 schreibt:

    Richtig. Und?

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