Ist Islamkritik „rechts“?

Die Verwirrung wird immer größer. Die alten Fronten haben sich aufgelöst. Wie bei Ernst Jandl, der bekanntlich meinte, daß man „lechts und rings nicht velwechsern“ dürfe. Oder könne. Egal. – Die FAZ, ein vom DREYZACK durchaus geschätztes liberal-konservatives und von klugen Leuten für kluge Köpfe gemachtes „Leitmedium“, hat die „neuesten Rechten“ ausfindig gemacht (Martin Lichtmesz, Tanja Festerling, , Alexander Gauland,  Udo Ulfkotte, Siegfried Gerlich, Peter Sloterdijk, Marc Jongen, Reinhard Jirgl, Thor Waldstein u.a.). Um die zu verstehen greift die FAZ in ihrer Sonntagsausgabe vom 3.April einige Begriffe aus dem „Wörterbuch“ dieser Bewegung heraus und klärt ihre klugen Leser-Köpfe darüber auf, was hinter dem Gebrauch von Begriffen wie „Genderwahn“, „Hypermoral“, „Rasse“, „Thymos“ und nicht zuletzt „Islam“ sich eigentlich für eine schlimme Ideologie verbirgt.

Wir beschränken uns auf „Islam“ und versuchen zu verstehen, was der Autor selbst unter „Islam“ versteht und warum die neueste Rechte sich in ihrem Verständnis von Islamkritik „zum nützlichen Idioten“ von wem auch immer macht. Dem klugen Leser wird es nicht leicht gemacht. Die Auseinandersetzung mit dem Islam, heißt es, stelle für die rechte politische Philosophie den „geistigen Ernstfall“ dar. (Frage: Für andere politische Philosophien nicht. die sich der Verharmlosung des Islam als Religion wie alle anderen entgegenstellen?) Die Einschätzung, daß „Muslime in säkularen Staaten ein Fremdkörper bleiben müßten“, sei eine Art Wahnvorstellung, die leider auch in liberalen Milieus weit verbreitet sei. – Durchaus, eine Vorstellung ist sie, aber mit Bezug auf harte Fakten und ggf. in Kenntnis des Koran, der Hadithe und der gegenwärtigen Selbstdarstellung des Islam nicht wahnhaft. Der Islam ist eben nicht „all die rechtschaffenen Muslime, die unter uns leben“. All die rechtschaffenen Deutschen, die vor 1933 hier friedlich lebten, waren auch nicht verdächtigt, aus ihrer Mitte Banden zu bislang  nie gekannten Mordaktionen in die Welt zu schicken. Es braucht nicht „alle Muslime“, es braucht keine Mehrheit, es braucht nur wenige – wie in Paris und Brüssel. Und es braucht ihren Jenseits-Glauben an die Jungfrauen, es braucht ihre hirngewaschene Frömmigkeit, ihre unhinterfragte mythengesättigte Überlieferung . Die zu kennen, würde den FAZ-Erklärern helfen, den Artikel „Islam“ sachkundiger zu schreiben.  Es braucht auch auf der anderen Seite keine „Verfassungspatrioten der besonders geschichtsvergessenen Sorte“ oder „neokonservative Utopien US-amerikanischer Provenienz“, wie die FAZ-Erklärer sogar mit Berufung auf den Rechten Lichtmesz meinen, um das ganze Elend religiöser Ideologien, deren schlichteste und gradlinigste der Islam ist, zu begreifen und einzuordnen.

Der Islam ist keine „Religion wie alle anderen“, sondern ein wegen seiner „Einfachheit“ erschreckend erfolgreiches System zur Infantilisierung, Radikalisierung und Brutalisierung von Menschen und Völkern, die glauben, von der Geschichte schlecht behandelt worden zu sein und die ihren Eigenanteil an solcher Depravierung nicht anerkennen wollen. Sie haben das Talent ausgebildet, sich „wie alle Menschen des Ressentiments einzulügen“ (Nietzsche), daß die bösartige Welt der Ungläubigen sie in die Lage bringt, sich auch mit den Mittteln des Terrors und der Unterdrückung freier Gedanken wehren zu müssen. Im Hintergrund des FAZ-Artikels steht die Vorstellung von der Unschuld der Muslime, denen allein schon die Behauptung der Rechten nicht gerecht werde, „der Islam sei seiner Natur nach aggressiv und nicht zivilisierbar, weshalb Muslime in säkularen Staaten ein Fremdkörper bleiben müßten“. Leider haben hier die Rechten recht, auch wenn sie rechts sind. Dumm, aber wer glaubt, Argumente seien notwendigerweise falsch, weil sie von der falschen Seite kommen, hat noch nicht einmal Habermas verstanden, der den Dialog mit dem Papst suchte, dem er seine Glaubensinhalte auch nicht abnahm.

Wer den Islam gegen die alten, neuen und allerneuesten Rechten in Schutz nimmt, nimmt jene europäische christliche Leitkultur in Schutz, um die die Rechten so besorgt sind. Beide, die Kritiker des Islam wie seine Beschützer, vereint die Einsicht, man müsse die Religion gegen ihre Feinde verteidigen. Die Rechten haben aber nur eine „wahre“ Religion: das Christentum, dessen Feind der Islam sei; ihre Kritiker glauben, daß alle Religionen im Prinzip schützenswert sind. Also auch der Islam gegen seine Verächter. Man stelle diese Verächter nur in die rechte Ecke, und schon ist der Islam gerechtfertigt. Solches Argumentieren ist eines „Opinion Leaders“ nicht gerade würdig.

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2 Antworten zu Ist Islamkritik „rechts“?

  1. Wolfgang Koch schreibt:

    „Islamkritik“ – so könnte man sicherlich einen ersten und notwendigen Schritt der kritischen Analyse nennen, bei dem mich Kategorien wie „links“ oder „rechts“ allerdings kalt lassen. Der zweite Schritt müsste dann aus meiner Sicht „Islammission“ heißen. Oder etwas pathetischer und hoffentlich auch provokanter formuliert: „Reconquista“. Provokation mag bei DREYZACK ja vielleicht erlaubter als andernorts sein. Zurückzuerobern wären aber auch der Herzen der Christen, deren Beschreibung in dem überaus interessanten Beitrag von der „ungläubigen Spiritualität“ zu finden ist, für den ich mehr, aber sicherlich unintendierte Zustimmung empfinde, als es der Autor für möglich halten mag.

    Auf dem ersten Berg, der schon zu karolingischer Zeit vom islamisch besetzten Spanien zurückerobert wurde, auf dem Montserrat bei Barcelona, legt ein junger Hidalgo nach durchbeteter Nacht seine Waffen dem Gnadenbild der Gottesmutter zu Füßen und wird von ihr mit geistlichen Waffen bekleidet. Es ist der bei Frauen wie in der Schlacht wagemutige und erfolgreiche Ignatius von Loyola (1491–1556). Selbst Friedrich Nietzsche bekennt sein „starkes Getroffensein durch die Gestalt des hl. Ignatius von Loyola“ [Brief an Peter Gast am 5. 10. 1879. Vergl. E. Przywara SJ (1936). Thomas von Aquin, Ignatius von Loyola, Friedrich Nietzsche. In: Zeitschrift für Aszese und Mystik 11 (1936), 257–295].

    Als Büßer zurückgezogen in einer Höhle bei Manresa, die grandiose Burg des Montserrat vor Augen, verfasst er die „Ejercicios espirituales“, inspiriert von den „Ejercitatorio de la vida epiritual“ des Reformabts García Ximenes de Cisneros (1455/56–1510) auf dem Montserrat, des Lehrers P. Jean Chanons OSB, der Ignatius die dreitägige Generalbeichte abnimmt. Cisneros ist von der devotio moderna um Thomas von Kempen und seiner „Imitatio Christi“ beeinflusst, die noch heute viele Menschen begleitet.

    Und welchen Entschluss fasst dieser neu bekehrte Hidalgo nach diesen von ihm selbst formulierten Exerzitien „con grande animo y liberalidad“, mit großer Seele und mit Weitherzigkeit? Er will die islamische Welt für seinen Herrn und dessen hochheiligste Mutter gewinnen. Es kommt dann anders … Aber die Aufgabe der Islammission bleibt bis heute ungelöst.

    Im Vorhof der Marienkirche auf dem Montserrat erinnert ein Fresko an die kirchenmusikalische Erneuerung, die von diesem Berg ausging. Dom Gregorio Maria Suñol OSB (1879–1946) war ein der Schule von Solesmes verpflichteter Mönch und Musikwissenschaftler. 1938 wurde er Direktor des Päpstlichen Instituts für Kirchenmusik und wenig später Abt des Cäcilienklosters auf dem Montserrat. Er ist aber auch Erforscher und Herausgeber der Ambrosianischen Kirchenmusik, für die mich sehr interessiert. Leider habe ich sie noch nicht selbst singen können. Auf Youtube findet man einiges: https://www.youtube.com/watch?v=MDp-7lKuUiU. Es war diese Musik im Dom zu Mailand mit dem der heilige Ambrosius das Herz des 33-jährigen Augustinus getroffen hat.

    Wären also nicht die ambrosianischen und gregorianischen Choraltraditionen Schlüssel zur orientalischen Seele?. Und wäre nicht ein weiterer Schüssel Jene, die Ignatius ins Herz geblickt hat, vielleicht in der Erscheinung als Madonna von Fatima?

    Die portugiesische Stadt Fatima ist nach der dort bestatteten Tochter eines maurischen Fürsten benannt. Sie trägt den Namen der jüngsten Tochter des Propheten Mohammed. Von christlichen Eroberern entführt und an den Grafen von Ourém verkauft, ließ sie sich 1158 taufen und mit ihm vermählen. Fatima, die Tochter Mohammeds, trägt den Beinamen „Herrin der Frauen unter den Weltbewohnern“. Von den Kindern Mohammeds überlebten nur ihre Nachkommen bis ins Erwachsenenalter. Fatimas Grabstätte ist bis heute unbekannt. Die blutige Geschichte des schiitischen Islams zählt sie als einzige Frau mit Mohammed und den Zwölf Imamen zu den „Vierzehn Unfehlbaren“. Diese Koinzidenzen verweisen möglicherweise auf eine Dimension der Botschaft von Fatima, die der muslimischen Welt gilt.

    Und wäre Thomas von Aquin ein Schlüssel zum Kopf islamischer Seelen? Also der Mann, von dem Adorno sagt: „Die große Scholastik, vorab die Summen des Thomas, hatten ihre Kraft und Würde darin, dass sie, ohne den Begriff der Vernunft zu verabsolutieren, nirgends ihn verfemten“ [Vernunft und Offenbarung, S. 613]. Ein solcher Schlüssel wären vielleicht gerade metaphysische, d.h. universelle Grundlagen des Seins und des Denkens, die von persischen bzw. arabischen Aristoteles-Kommentatoren entscheidend mitgeprägt wurden: Avicenna = Ibn Sīnā (980-1037), Averroës = Ibn Ruschd (1126-1198).

    Soweit also, was mir zum Thema „Islamkritik“ jenseits von „rechts“ oder „links“ in den Sinn kommt, wobei mir klar ist, dass zur „Islamkritik“ eine „Christenkritik“ kommen muss, schärfer noch vielleicht als bei der „ungläubigen Spiritualität“. Und genauso wird zur „Islammission“ eine „Christenmission“ kommen und all das in ignatianischem Geist „con grande animo y liberalidad“, im „reconquistadorischen“ Geist der Exerzitien dieses großen Mannes, den Nietzsche respektiert.

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  2. Grauwolf schreibt:

    Kapriole für einen bloggenden Freund

    nicht die verwirrung wird größer, wie der Dreyzack meint, nur die weltweit im 21. jahrhundert entstehende politische und soziale ‚Gemengelage‘ wird für uns sichtbar: mehr und mehr …
    und der islam ist im europa der gegenwart nur eine – möglicherweise aber die wichtigste – schicht dieser sich neu formierenden Gemengelage …

    und wer sich nicht in den Koran und in die Hadithe vertiefen will (wie ich) … aber etwas mehr erfahren möchte über den „Islam als religiöses Bedeutungssystem mit absolutem Geltungsanspruch“, dem sei als nachtlektüre ein „analytischer Leitfaden“ empfohlen: „Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung“ von Hartmut Krauss, Hintergrundverlag 2013.
    vielleicht wird er dann als sich aufklärender mensch (sapere aude!) ruhiger schlafen …

    die zahl der kämpferisch gesinnten unter den rechtgläubigen muslimen (ihr herz müßte höher schlagen beim lesen der zwei letzten verse von Schillers Reiterlied : „Und setzet ihr nicht das Leben ein, / Nie wird euch das Leben gewonnen sein.“) scheint in der qualität und quantität eine kritische größe erreicht zu haben: sie machen ernst mit ihrer religion: oder glauben dies zumindest …

    „¡Viva la Muerte!“: die devise der Legión Española während des spanischen bürgerkriegs scheint diesen muslimischen kämpfern auf den leib geschnitten zu sein. (nebenbei bemerkt: der erste führer dieser legion, die auch heute noch vom demokratisch-monarchischen spanien als elitetruppe eingesetzt wird, stellte dieser devise bei gegebenem anlass noch voran: „¡Muera la inteligencia!“)

    Wie dies wohl auch die christlichen kämpfer im jahre 1095 getan haben:
    „Deus lo vult“: so hieß es damals in Clermont-Ferrand : und junge, kräftige ritter, menschen ohne große zukunft, machten sich nicht nur einmal auf zur wallfahrt in waffen: die idee des kreuzugs erfasste das christliche abendland … der rest ist bekannt …

    einer der zeitweiligen chefpropagandisten der kreuzugsidee, Bernhard von Clairvaux, betonte den aspekt der sündenvergebung als belohnung für die teilnahme an einem religiösen krieg (vgl. u. a. Epistola CCCLXIII ). der große marienverehrer (doctor marianus) – ihm wird der letzte vers des Salve regina zugeschrieben – wurde heilig gesprochen …

    als es gegen die albigenser ging – das bellum iustum war inzwischen guter brauch geworden – trat dominicus auf die kanzel, predigte gegen die häretiker, versuchte sie zum rechten glauben zu bekehren. die unbekehrbaren wurden liquidiert. das war nicht das werk von dominicus: er gründete nur einen predigerorden. die ordensbrüder waren später sehr erfolgreich im aufspüren von abweichlern. manch ein autodafe hätte ohne ihren scharfsinn nicht stattfinden können.
    Dominicus wurde heiliggesprochen …

    und was wäre die gegenreformation ohne den kämpfer für den rechten glauben, Ignatius von Loyola …
    wie heißt es in den Constitutiones Societatis Iesu 6.1 (1558):
    „Et sibi quisque persuadeat, quòd qui sub Obedientia vivunt, se ferri ac regi a divina Providentia per Superiores suos sinere debent perinde, ac si cadaver essent, quod quoquoversus ferri, et quacunque ratione tractari se sinit; vel similiter, atque senis baculus, qui, ubicunque, et quacunque in re velit eo uti, qui eum manu tenet, ei inservit.”
    „Wir sollen uns dessen bewusst sein, dass ein jeder von denen, die im Gehorsam leben, sich von der göttlichen Vorsehung mittels des Oberen führen und leiten lassen muss, als sei er ein toter Körper, der sich wohin auch immer bringen und auf welche Weise auch immer behandeln lässt, oder wie ein Stab eines alten Mannes, der dient, wo und wozu auch immer ihn der benutzen will.“ (Deutsche Übersetzung von Peter Knauer (1998).
    es verwundert nicht, daß Ignatius heiliggesprochen wurde …
    und es ist gedanklich wohl nur noch ein kleiner schritt von der ‚oboedientia‘ des großen marienverehrers und kämpfers für die wahre lehre der kirche, Ignatius, zu der devise der italienischen faschisten (credere obbedire combattere – glauben gehorchen kämpfen).

    jetzt kann man einwenden: andere zeiten, andere menschen, anderes denken, anderes handeln!
    richtig: aber es gibt nun einmal die „ungleichzeitigkeit des gleichzeitigen“ (Wilhelm Pinder) …

    denn heute: in unseren breiten sind die variationen der monotheistischen regionalreligion des christentums vom löwen zu diskursiv-relativistischen schmusekätzchen verkommen: und im gottverlassenen europa: kein Bernhard, kein Dominicus, kein Ignatius in sicht …

    doch: monotheistische religionen wissen die wahrheit, sie müssen die wahrheit wissen: sie zeigten und zeigen sich (oft, allzu oft, wesensgemäß) totalitär und militant: um der einen und einzigen wahrheit willen …

    so z.b. auch die muslimbruderschaft (1) in der gegenwart: „Der Islam ist die Lösung, Gott ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Jihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser nobelster Wunsch.“(2)
    nun: die muslimbruderschaft kennt die wahrheit ihres Gottes …
    aber nicht nur die muslimbrüder sind, wenn man ihren obigen Leitsätzen glauben darf, bereit über leichen zu gehen, und wenn es sein muß, auch über die eigene …
    und was im namen gottes möglich ist, demonstriert seit einigen jahren der IS …

    denn: man muß zeugnis (lat. martyrium, gr. μαρτύριον ) ablegen. und der kampf, die von gott gewollte welt zu schaffen, die beste der welten, rechtfertigt selbstverständlich jegliches opfer:
    Deus lo vult! Viva la muerte!

    nebenbei sei noch gesagt:
    daß in den militant-gläubigen kreisen des islam dieser dem futuristen und späteren faschisten Marinetti zugeschriebene aphorismus als glaubenssatz gilt, sollte nicht erstaunen: „la maternità sta alla donna come la guerra sta all’uomo“.

    jedoch hin und wieder gilt die ausnahme:
    manchmal ergreift der gedanke der emanzipation der frau auch diese patriarchalisch gesinnten kreise: die strenggläubige muslima darf sich westlich-modern kleiden und in der öffentlichkeit auftreten … wenn sie sich mit dem sprengstoffgürtel am leib unter die ungläubigen begibt …

    (1)
    http://www.mik.nrw.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/Muslimbruderschaft.pdf
    wieviele personen dem netzwerk der muslimbruderschaft in Deutschland angehören, kann nur sehr grob geschätzt werden. ihre zahl soll sich zwischen 1000 bis 2000 personen bewegen. diese vagheit bietet eine projektionsfläche für verschwörungstheorien und unterwanderungsängste.

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