Die Unschuld der Muslime

In der Nach-Köln-Diskussion hat sich eine neue Frontlinie aufgetan: Gruppe „Alle-Männer-sind Schweine“ vs. Gruppe „Im-Islam-ist-das Schweinsein-der-Männer-religiös-unterfüttert“. Die erste Gruppe wird repräsentiert vom Hashtag ausnahmslos.org, von Autorinnen wie Margarete Stokowski (SPIEGEL-online) und von Politikerinnen wie Renate Künast (jüngst in „Hart aber fair“). Der DREYZACK fühlt sich der zweiten Gruppe zugehörig. In der Plasberg-Runde sah der DREYZACK sich zwar von keinem_r der Teilnehmer_innen repräsentiert, am ehesten aber in der Nähe der CDU-Frau Kristina Schröder. Sie allein wagte die Wörter „Islam“ und „Religion“ im Kontext des Themas in den Mund zu nehmen. Die anderen unterwarfen sich dem Tabu.

Der DREYZACK nimmt sich das Recht, alle in Köln an Untaten jeder Art beteiligten Männer von jeder persönlichen Schuld freizusprechen, sofern sie Muslime waren. Dem Islam ist es nachhaltig wie keiner anderen monotheistischen Religion gelungen, die Entmündigung des männlichen Menschen bis zur Regression bzw. Infantilisierung zu treiben, sie gleichzeitig mit einem starken Sexualtrieb auszustatten, diesen als natürlich und gottgewollt zu erklären und folgerichtig in die Lage zu versetzen, sich vor allen den starken Trieb entzündenden Eindrücken fernzuhalten. Konsequent setzt er seit jeher auf das Unsichtbarwerden des Weiblichen, sogar auf das Unhörbarwerden. Auch die Stimmen (das Lachen) von Frauen erzeugen dort offenbar schwer beherrschbare, ja schmerzhafte Erektionen.

Es braucht nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, was es für solche derart sozialisierten, in der Hochzeit ihrer Hormonproduktion befindlichen Männer zwischen 15 und 35 bedeutet, sich plötzlich den kurzen Röcken, nackten Armen und Beinen, lachenden unbedeckten Gesichtern, wehenden Blondhaaren europäischer Frauen und Mädchen ausgesetzt zu sehen. Ein Kulturschock, den sich unsere Politiker und offenbar auch unsere Fundamentalfeministinnen nicht vorstellen können. Das den Neuankömmlingen zu Hause vermittelte Schema von Anstand und Würde der Frau, die (falls sie sich züchtig kleidet und verschleiert) zu achten seien nach Allahs Vorgaben, kann nicht mehr gelten. Nicht nur sind diese Europäerinnen Ungläubige – sie sind „Huren“. Ihnen gebührt, was ihnen gebührt.

Wer da von „Verbrechern“, „Kriminellen“ etc. redet, die wie jeder andere Verbrecher (Mann als Schwein) vor Gericht zu stellen und zu verurteilen seien, verkennt in europäisch bornierter Art, daß es sich hier nicht um strafmündige, zurechnungsfähige Erwachsene, sondern um systematisch infantilisierte Kind-Männer mit heftig pochenden Genitalien handelt. Unser Mitleid müßte mit ihnen sein, statt sie als Verbrecher zu verunglimpfen. Unsere Radikalfeministinnen stellen sie mit dem gemeinen westlichen Sexualstraftäter auf eine Stufe. Das ist nicht gerecht. Dagegen müssen wir protestieren.

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Eine Antwort zu Die Unschuld der Muslime

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