#AUFSCHREI

Jener „schockierende Sex-Spickzettel“ (BONNER GENERALANZEIGER), der seit gestern die Gemüter bewegt, ist bei Lichte der Aufschrei einer in schiere Not und Chaos geworfenen Seele eines jungen Mannes. Er schreit nach Berührung, nach Haut, nach Fleisch, nach „Fucken“ kurz: nach Frauen; seinen ganzen Körper ergreift schon der schmerzhafte Priapismus, der ihn seit Wochen quält und der beim Anblick all der „hurenhaften“ Frauen und Mädchen, die die deutschen Städte bevölkern, unerträglich geworden ist. Also geht er aufs Fest und hofft auf irgendeine Form der Befreiung, der Erlösung.

Vor einer Kölner Moschee steht ein junger Muslim und läßt sich interviewen. So etwas darf man Frauen, auch wenn sie nicht verschleiert sind, nicht antun, sagt er in aller Unschuld. Für ihn ist die Verschleierung die Normalkleidung einer anständigen Frau, und wenn die deutschen Frauen sich nicht anzögen wie Huren… . Dann darf man sie natürlich auch nicht belästigen, aber sie könnten, unsichtbar unterm Schleier, sicher sein, für anständig und damit unantastbar angesehen zu werden (Sure 33,59). Kurz: Er überträgt die Geschlechter-Regeln seiner Heimat und seiner Kultur auf das Land, in dem er Gast ist oder sich für integriert hält. Offenbar kann er die tiefe Verwurzelung in seiner Kultur nicht überwinden.

Ein älterer Glaubensbruder pflichtet ihm bei und betont dreimal, obwohl niemand das Gegenteil behauptet, mit dem Islam hätten die Übergriffe nichts zu tun. Wir kennen inzwischen diesen Gebetsmühlen-Spruch und haben ihm von Anfang an nicht geglaubt,  auch wenn sich deutsche „Experten“ und Politiker seiner bedienten. Bei den Experten ist Strategie (sie sollten es nämlich besser wissen), bei den Politikern Unwissenheit, die mit dem Aplomb des Amtes sich selbst verbirgt, zu vermuten.

Schlagen wir im Heiligen Buch nach, um zu sehen, was Allah von den Frauen und von dem, wie Männer mit ihnen umzugehen hätten, hält. Zunächst zur Rangfolge in Sure 4/34: „Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat (Das ist noch gut katholisch) … Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie“  (Ein Prügelgebot des barmherzigen Gottes, worin die Frau wie ein unmündiges, zu erziehendes Kind gesehen wird.). Daß die Frau dem Triebbedürfnis des Mannes jederzeit nachzugeben hat, ergibt sich aus folgendem bäuerlich idyllischem Bild (Sure 2/223): „Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt.“ Falls die Weiber aber bei einer „Hurerei“ ertappt werden, wird es ernst: „Schließt sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht“ (Sure 4/15).

Der Islam verschiebt jedes Glück, auch das erotische, auf das Jenseits (die Huris und die berühmten 72 Jungfrauen). Darauf warten müssen auch die, die keinen Ehepartner hinieden finden (Sure 24/33), denn Sex außerhalb der Ehe ist verboten, Kompensation sehr begrenzt möglich. Vergewaltigung ist eine Form der Frustrationsbewältigung. Der Islam ist eine sexdurchdrungene Kultur des Todes. Die Muslime verschleiern ihre Frauen (in der heutigen radikalen Form in Koran gar nicht vorgesehen), weil sie sich der Beherrschung des Sexualtriebs nicht sicher sind. Eine Veränderung des männlichen Verhaltens ist nicht vorgesehen. Ein „Beweis“ dafür mögen die Kölner Ereignisse sein.

 

 

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2 Antworten zu #AUFSCHREI

  1. Osama F-Horn schreibt:

    Vielleicht muss man tatsächlich darüber nachdenken in erster Linie Kinder und Familien aufzunehmen und junge, einzelne Männer in grenznahen Lagern zu lassen.
    Zu diesem Zweck müsste jedoch die entsprechende Infrastruktur geschaffen werden, dies wird aus politischer Dummheit verschleppt. Wenn die Kosten p.a. in Deutschland auf rund 4-5Mrd. € veranschlagt werden, wie kann es dann sein, dass keine 1-2Mrd€ da sind um menschenwürdige Lager zu bauen. Ferner ist es schlimm, dass Typen wie Erdogan im Windschatten des Chaos einen blutigen Krieg gegen die Kurden angezettelt hat, was die Sicherheitslage in der Südosttürkei nicht gerade beruhigt. Ein „Gutmensch“ wer Böses dabei denkt

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