„Erbarmen mit den Frauen“

So heißt ein Roman von Henry de Montherlant. Als ich im Netz und im Fernsehen einige Interviews mit Opfern von „Männern nordafrikanischer Herkunft“ sah, die sich zu Silvester einen Jux machen wollten, ging mir dieser Titel durch den Kopf. Die Frauen sind nicht „unsittlich berührt“ oder „begrapscht“ worden – sie wurden massenhaft vergewaltigt, obwohl Juristen diese Straftat erst ab Penetration durch Penis als solche anerkennen. Da kommt der Machismo der Bürokraten und Juristen von der anderen Seite auf die Frauen zu, die sich in die psychische Verfassung der Opfer hineinzuversetzen nicht in der Lage sind. Männer traten vor dem Bahnhof als feindliche Armee auf, und ihr Feind war die Frau, die sich Freiheiten und Lebensformen anmaßt, die ihr nicht zustehen. Warum wurden die „Nordafrikaner“ (recte: Syrer, Iraker, Afghanen) nicht mit allen Mitteln bekämpft? Warum werden sie auch in Zukunft nicht mit allen, auch gewaltsamen und nicht nur juristischen, Mitteln bekämpft?  Weil wir den Machismo der christlich-abendländischen Kultur erst an der Oberfläche eingedämmt haben, während er in den meisten Ländern der Welt aber vor allem in Indien und im Islam als ehernes Gesetz seit Jahrtausenden unantastbar ist.

Die Opferrolle der Frau (die Vergewaltigungen in Indien, Mexiko, Afrika etc.) gehört insgeheim auch bei uns zum Geschlechterbild. Mohammed penetrierte (nicht mit dem Finger) ein neunjähriges Mädchen, und deshalb gilt dem IS eine Neunjährige als geschlechtsreif. Wenn der Islam zu Deutschland gehört… dann Erbarmen mit den Frauen1! In den Hirnen der verantwortlichen Politiker und Beamten, auch der weiblichen, scheint sich das patriarchalische Geschlechterbild eingebrannt zu haben. Anders sind die drögen Verlautbarungen der Kanzlerin à la „ganze Härte des Rechtsstaats“ nicht zu erklären. Sie will ihre entgleiste Politik, koste es, was es wolle, noch retten. Daher die Leier von den  „Pauschalverurteilungen“, die nicht sein dürften. Deshalb ist sie bereit, Mädchen und Frauen ihrer Idee regelrecht zu opfern, indem sie mütterlich die künftigen Täter an den Busen drückt.

Natürlich sind nicht alle männlichen Muslime praktizierende Vergewaltiger, aber ihre Hemmschwelle ist deutlich geringer als bei Europäern, und auch hiermit hat die Religion etwas zu tun (davon demnächst). Der Terror, den wir alle in Gestalt von Bomben, Selbstmordattentätern und Kalaschnikows fast stündlich erwarten, hat Silvester als Explosion von T(estosteron)-Bomben  schon begonnen.

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